Hardcore Musik
Walls of Jericho - From Hell (Maxi CD)
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Venerea - The Shit Hits The Fans (Audio CD)
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Seit 30 Jahren aktiv, hat das Quartett aus Falkenberg bereits seit seiner ersten EP 'Hullabaloo' (1994) gemeinsam mit MILLENCOLIN und den SATANIC SURFERS Schweden als Hochburg des hochmelodischen Highspeed-Punkrock etabliert. Trotz Line Up-Wechseln und längeren Ruhepausen haben die Skandinavier ihren sehr guten Ruf über lange Zeit stets aufrecht erhalten können. Fünf Jahre ist es her, dass mit „Last Call For Adderall“ das letzte Studioalbum der Band um Gitarrist und Gründungsmitglied DANIEL 'DANA' JOHANSSON erschien. Nun erscheint mit „Shit Hits The Fans“ eine längst überfällige 16 Song starke Compilation, welche sich durch nahezu alle Schaffensphasen der Band fräst. Darunter bekanntere Songs wie „Rise With The Tide“ oder „Brussels, Babylon“; Songs von Split Veröffentlichungen, in Vergessenheit geratene Samplerbeiträge oder alternative Versionen älterer Songs. (Quelle: brokensilence.biz)
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The Offspring - Smash (Audio CD)
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Steakknife - Parallel Universe of the Dead (Audio CD)
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Steakknife - One Eyed Bomb (Audio CD)
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Spermbirds - Something to/Nothing Is (Audio CD)
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Propagandhi - Victory Lap (Audio CD)
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Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um Propagandhi geworden war, meldet sich die kanadische Hardcore/Punk-Band mit ihrem siebten Album "Victory Lap" fulminant zurück. Dessen Sound schließt nahtlos an die beiden letzten Veröffentlichungen "Supporting Caste" (2009) und "Failed State" (2012) an, auf denen sich das Quartett musikalisch vom Punkrock entfernte und stattdessen Einflüsse aus Thrash Metal und Prog-Rock adaptierte. Doch was sich nicht geändert hat, ist die politische Haltung der Bandmitglieder. Angesichts der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist klar, dass die Kandier kein Stück weniger Wut im Bauch haben, als auf ihren bisherigen Alben. Im Gegenteil! Dem Vernehmen nach war "The Donald" überhaupt erst der Anlass, dass Bandkopf Chris Hannah seine Mitmusiker ins Studio rief, um neues Material aufzunehmen. Zwölf Songs sind es geworden, und an diesen hat zum ersten Mal die 2015 angeworbene Gitarristin Sulynn Hago als vollwertige Propagandhistin mitgewirkt. Ursprünglich sollte sie nur David Guillas auf Tour vertreten, doch anscheinend hat sich der eine längere Auszeit genommen. Nach wie vor ist er aber offiziell Teil der Band und hat auch das Album mitgeschrieben. (Quelle: Indigo.de)
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Propagandhi - At Peace (Audio CD)
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Pennywise - Pennywise (Audio CD)
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25 Sekunden Zeit zum Luftholen gönnen einem LYGO ganz am Anfang ihres neuen Albums, bevor "Schockstarre" losbricht, danach bleibt nicht mehr viel Zeit zum Atmen. Für 42 Minuten reißt 'Lygophobie', das dritte Album des Bonner Trios, das inzwischen komplett in Köln lebt, mit. Aber es hätte ganz anders kommen können: Mit ihrer letzten Tour im September 2019 verkünden sie eine Pause auf unbestimmte Zeit - nicht etwa, weil sie sich auflösen wollen, nein, einfach um die letzten Jahre mal wirken zu lassen und Platz zu schaffen für den ganzen Kram, für den man sonst neben der Band kaum Zeit hat. Drummer Daniel nutzt die Auszeit, um sich ausgiebig mit Musikproduktion zu beschäftigen und ermöglicht es LYGO so, selbst Musik im Proberaum aufzunehmen. Neue Songs und Texte entstehen schneller denn je, denn im Jahr 2020 gibt es plötzlich wenig anderes zu tun, als zu schreiben. Die Songs des Albums entstehen letztendlich alle in einem 16qm großen Proberaum und werden auch dort aufgenommen. Wer schonmal einen LYGO-Song gehört hat, wird sich auf 'Lygophobie' schnell zurecht finden. Hier muss auch nichts neu erfunden werden. Das Magische an Punkrock ist und bleibt doch, dass man auch mit nur einer Gitarre, Bass, Schlagzeug und klugen Texten diese große, komplexe Welt ein bisschen verständlicher machen kann. Wenn auch nur für drei Minuten am Stück. Doch natürlich haben LYGO seit 'Schwerkraft' von 2018 auch Neues ausprobiert. In 'Kommentarspalte' vertonen sie YouTube-Comments von Schlafgestörten und wagen Midtempo, in 'Ufer' gibts endlich ein Gitarrensolo, '13 Stunden Schlaf' wird von einem Klavier eröffnet. 'Lygophobie', das ist nicht etwa ein verunglücktes Wortspiel über die Angst vor sich selbst als Band. Es ist ein Begriff, über den LYGO zufällig stolperten: Es ist die übermäßige Angst vor der Dunkelheit. Und obwohl sich die Dunkelheit in all ihren Facetten durch das ganze Album zieht, ist 'Lygophobie' alles andere als eine pessimistische Platte. Sie beschreibt eher den Weg zurück ins Licht, wie ihn auch die Artworks zum Album visualisieren. Das ist Punkrock, der so nonchalant zwischen AZ und Clubbühne reinknallt, dass man sich endlich wieder dran erinnert, warum einem diese Musik die Welt bedeutet. Die CD kommt in einer Jewel Box mit transparentem Tray und 16-seitigem Booklet. (Quelle: Kidnap Music)
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KMPFSPRT - Jugend Mutiert (Audio CD)
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Hot Water Music - The New What Next (Audio CD)
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Hot Water Music - The New What Next (Audio CD)
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Hot Water Music - Caution (Audio CD)
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"Düschter, düschter" hätte man wohl in der Schweiz geraunt, wenn die Aufnahmen der Heads. ins Wallis gehallt wären. Aber mal von Anfang an: die Heads. sind aus Berlin, natürlich nicht gebürtig, sondern aus diversen Ecken der Welt zusammengekegelt - Saarland meets Hamburg meets Australien. Der Legende nach wurde der australische Gitarist und Sänger Ed Fraser direkt vom Rollfeld des Berliner Flughafens von Chris Breuer - seineszeichens Basser des Postmetal-Konglomerat The Ocean - in den Proberaum entführt. So oder auch nicht ist das wohl gelaufen. Beide haben dann noch glücklicherweise den Schlagzeuger Peter Voigtmann mit ins Boot geholt und Songs geschrieben. Herausgekommen ist eine "unholy alliance" aus Noiserock, Rotweinstimmungs-90er-Indie (Girls vs. Boys, Nick Cave oder Black Heart Procession, Shellac) und modernerem Kram a la Young Widows - ich will das mal vorsichtig NoiseNoir nennen. Das hier ist nicht nur was für Ü40 alt Indies, die ihre Adoleszenz mit dem Ampetamine Reptile-Gesamtkatalog versüsst haben - neee, hier schwing trotz deutlicher Nähe zu eben diesem echt deutlich mehr mit. Die Stücke sind mächtig, erhaben, majestetisch und voller Seele.. Diese wirklich heftige, fast depressive und erdrückende Stimmung der Songs, wurde, und da komme ich zurück auf die Schweiz - ebendort vom Coilguns Mann Jonathon Nido wirklich super treffend aufgenommen. Schön in Albini-Tradition mit dem mächtigsten Raumhall der Welt! Und all dem nicht genug, hat der Lindberg Magnus vom Mond-Kult Kollektiv in Schweden den Kram noch ordentlich dick gemastert! Von den eigentlichen 13 Songs haben die Drei nun 6 Stück ausgewählt um diese im Frühjahr zu veröffentlichen. (Quelle: cargo-records.de)
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Giulio Galaxis - Giulio Galaxis (Audio CD)
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Mit absoluter Effizienz haben Frank Schophaus (Drums), David Frings (Bass, Gesang) und Chris Hell (Gitarre, Gesang) in weniger als einem Jahr das vierte Album geschrieben, das mehr denn je die Extreme transportiert, für die das Trio aus Aachen seit 2012 steht: "Die Musik war zu wichtig. Wir mussten weitermachen", stellen die Drei klar. Wo andere Bands nach einem kommerziell erfolgreichen Album ihren Sound glätten, haben Fjort den entgegengesetzten Weg gewählt und sich selbst ein paar neue, spitze Zähne gefeilt. "Couleur" rauscht und kratzt, kommt ungebändigter daher als der Vorgänger. Geblieben ist die Unberechenbarkeit der Kompositionen, die jederzeit zwischen heftigen Hardcore-Momenten und majestätisch weitem Post-Rock pendelt. "Couleur" ist zudem das bisher politischste Album der Band. "Es gibt Leute hier, die sehen die Fehler der Vergangenheit nicht mehr als Mahnmal", meint Frings, "Politik ist für uns Menschlichkeit plus Empathie. Der Wunsch, dass wir alle besser miteinander leben können. Nur mit dem Finger auf die Leute zeigen, die das anders sehen, reicht nicht mehr. Wir müssen diskutieren und uns öffentlich zeigen." Aufgeben kommt für Fjort niemals infrage. (Quelle: Indigo.de)
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